Aktuelles und Mitteilungen
Unsere neue Publikation ist erschienen
Unterwegs in Ottensen
Umfang 160 Seiten, ca. 180 s/w Abbildungen, Format Din A4, farbiger Titel, Paperback. Der Ladenpreis beträgt 22,- Euro zzgl. Porto + Verpackung bei Verschickung
Bitte beachten Sie auch die kleine Bilderschau ganz unten auf der Seite
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So., 5. September, 15 Uhr
Die Arnoldstraße als Beispiel für den Wandel in Ottensen
Wohnen, Arbeiten, Freizeit von 1850 bis 2010
Treff: Arnoldstraße/ Ecke Bahrenfelder Straße
So, 5. September, 15 Uhr
Die Verwandlung des ehemaligen Friedhofs Norderreihe zum Wohlerspark
Vom Ort der Toten zum denkmalgeschützten Park für die Lebenden
Treff: Holstenstraße / Ecke Max-Brauer-Allee, vor der HASPA (Buslinien 115, 20, 183)
So., 12. September (Tag des offenen Denkmals), 15 Uhr
Das gesamte Programm s. hier
"wie kann man hier bloß wohnen?“
Aufgewachsen zwischen Altonaer Güterbahnhof und Verbindungsbahn in den 1950er / 60er Jahren
Treff: S-Bahn Holstenstraße, Ausgang Stresemannstraße
Am Tag des offenen Denkmals kostenlose Teilnahme
Das aktuelle Programm der Sonntagsspaziergänge des Stadtteilarchivs Ottensen wurde erweitert. Neu im Angebot ist eine Führung entlang der Verbindungsbahn Altona – Hauptbahnhof und dem ehemaligen Güterbahnhof in Altona – Nord und Ottensen. Der Spaziergang ergänzt die Palette der Sonntagsspaziergänge des Stadtteilarchivs Ottensen um ein Angebot, das örtlich die engen Verbindungen zwischen Altona – Nord und Ottensen aufzeigt und das inhaltlich die jüngere Geschichte des Quartiers beleuchtet.
Es geht um Industriegeschichte und die drastischen Veränderungen in den letzten etwa sechzig Jahren. Die Bahn, die Holsten Brauerei und weitere Industriebetriebe bestimmten jahrzehntelang das Bild des Quartiers. Heute sind die verlassenen Anlagen des ehemaligen Altonaer Güterbahnhofs entlang der Harkortstrasse eine riesige Industriebrache, zu deren zukünftiger Nutzung es viele Fragen gibt.
Der Rundgang entlang der Stresemannstrasse, der Harkortstrasse und durch den Lessingtunnel zum Bahnhof Altona wird geführt von Gerd Riehm (59), Autor des Buches „Wie kann man hier bloß wohnen?“ (erschienen 2009 im VSA:Verlag). In den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts zwischen Güterbahnhof und Holsten Brauerei aufgewachsen, beschreibt er das Alltagsleben in der „Wirtschaftswunderzeit“ in dieser Gegend. Er führt zu Stationen aus Gegenwart und Geschichte des von der Industrie geprägten Stadtteils, der auch immer Wohngebiet war.





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