Öffnungszeiten&Anfahrt

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Donnerstag
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und nach Vereinbarung

 

Anfahrtskizze zum Stadtteilarchiv Ottensen

So finden Sie zu uns

Menck-Mal

Ein Bagger des einst größten Industrieunternehmens in Ottensen, Menck & Hambrock steht heute am ehemaligen Werksgelände von Werk 1, Ecke Nöltingstraße/ Am Born.



Mehr dazu bei Außenstellen und Industriegeschichte





Außenstellen und Informationstafeln im Stadtteil

Königstraße (Höhe Dosestraße)

Informationstafel zum alten Altonaer Rathaus

Das Stadtteilarchiv Ottensen möchte mit dieser Bild-Text-Tafel nicht nur an das alte Rathaus erinnern, sondern auch an den damals lebendigen Kern von Altona. Gleichzeitig sollen damit auch die Stadtplaner aufgefordert werden, die heute sehr unwirtliche Gegend rund um die Altonaer Hauptkirche bei zukünftigen Planungen städtisch neu zu beleben.

Text zur Tafel

Bruno-Tesch-Platz

Platzbenennung des Platzes im Straßenwinkel zwischen Großer Bergstraße und Jessenstraße

Redebeitrag zur Platzbenennung

Zeißstraße 28

Installation "Suikinkutu" = Wasserharfe

Hiroshi Suminaka stellte am 13. Juni, anlässlich der Ausstellungseröffnung "Mukojima - Insel der Ideen" im Hof des Stadtteilarchivs Ottensen eine "Wasserharfe" auf, die Klangskulptur bleibt dort als dauerhafte Installation erhalten.

Zeißtwiete

Bodenvitrinen

"Und da unten hab´ ich mein Gehör verloren ..."
So lautete der Titel eines Interviews, das einen Einblick in die Lebensgeschichte von Elfriede Ludwicki gab, die lange Jahre in der Zeißstraße gelebt und als Packerin in der Drahtstifte-Fabrik Feldtmann gearbeitet hat. Mit der Präsentation einer kleinen Installation bezieht sich der Künstler und Mitarbeiter des Stadtteilarchivs Ottensen, Michael Sandmann, nach der Reparatur der Bodenvitrinen in der Zeißtwiete, erneut auf das Thema. 21 Jahre Fabrikarbeit im Maschinenlärm und unter gesundheitsschädigenden Arbeitsbedingungen das bedeutete für Frau Ludwicki: "und da unten hab´ ich mein Gehör verloren ...".
Mit dieser Inszenierung macht das Stadtteilarchiv auf seine Arbeit in der ehemaligen Drahtstifte-Fabrik in der Zeißstraße 28 aufmerksam, wo heute das umfangreiche Archiv zur Geschichte Ottensens beheimatet ist. Im alten Kesselhaus, in dem heute Ausstellungen gezeigt werden, arbeitete vor 40 Jahren Elfriede Ludwicki.

Im Juni 2005 präsentierte zuerst der Künstler J. Georg Brandt die Vitrinen mit der Installation: "was würde tante anni dazu sagen?...", zur Lebensgeschichte von Anna Leginski, die über 50 Jahre in der Zeißtwiete gelebt hatte. Nach dem Wegzug des Künstlers aus Ottensen verwaisten die Vitrinen, die jetzt in die Verantwortung des Stadtteilarchivs Ottensen übergegangen sind. Die Vitrinen können auch von anderen Ottenser Künstlern oder Einrichtungen genutzt werden.

Platz der Republik/ neben der Black Form von Sol Le Witt

Informationstafel zur Altonaer jüdischen Gemeinde 

mehr zur jüdischen Geschichte in Altona

Rothestraße/ Ecke Kleine Brunnenstraße

Informationstafel zum Langen Jammer

Einhundert Jahre nachdem in den Häusern des sogenannten „Langen Jammer“ an der Rothestraße/ kleine Brunnenstraße die Cholera ausgebrochen war, stellte das Stadtteilarchiv 1992 hier eine Erinnerungstafel auf.

Alma-Wartenberg-Platz

Informationstafel zu Alma Wartenberg

Erneuerung der Infotafeln

Seit fast 15 Jahren steht sie auf dem Platz an der Bahrenfelder Straße: die doppelseitige Informationstafel zur Geschichte des früher Friedenseichenplatz genannten Platzes und zur Person der Namensgeberin Alma Wartenberg. Das Stadtteilarchiv Ottensen freut sich nun die Grunderneuerung der sehr renovierungsbedürftigen Infotafeln mitteilen zu können. Seit dem 17. Januar 2012 gibt es jetzt je eine neue übersichtliche und lesbare Text- und  Bildtafel zum Platz und zur Person Alma Wartenberg.

mehr zu Alma Wartenberg

Betty-Levi-Passage/ Ecke Ottenser Marktplatz

Informationstafel zur Familie Levi

Am Beispiel des Stammbaumes der Familie Levi wird repräsentativ der Geschichte der Altonaer Juden gedacht. Die Gedenktafel wurde im Jahr 1999 aufgestellt.

Arnoldstraße/ Ecke Rothestraße

Informationstafel zum Tiefbunker

Auf dem heutigen Spielplatz an der Arnoldstraße, befand sich im Zweiten Weltkrieg ein runder Tiefbunker. Durch einen Luftangriff der britischen Royal Air Force am 30. März 1945 wurde der Bunker zerstört zahlreiche Menschen kamen dabei ums Leben. Zur Erinnerung wurde im Jahr 2007 eine Gedenktafel aufgestellt.

Nöltingstraße/ Ecke Am Born

Informationstafel zur Firma Menck & Hambrock und Kemal-Altun-Platz und Menck Bagger

Aufstellung eines Baggers (M 152) der Maschinenfabrik Menck & Hambrock an der Nöltingstraße/ Ecke Am Born.

Fast 4 Meter hoch, 7,4 Meter lang und über 40 Tonnen Gewicht hat der Bagger. Etwa 1954 verließ er das Werk in Ottensen und arbeitete zuletzt bei einer Tochterfirma der Philipp Holzmann AG in Würzburg, wo er 1992 ausrangiert wurde. Seit dem Abriss der letzten Werksgebäude von Menck & Hambrock 1984 gab es keinen Hinweis mehr auf die ehemals größte Maschinenfabrik Ottensens. Seit 1998 steht der Bagger für ein Stück Stadtteilgeschichte und zur Erinnerung an die Menschen, die hier arbeiteten.

Für dieses Projekt fand das Stadtteilarchiv Ottensen viele MitstreiterInnen: Der letzte Firmenleiter Walter Cordes, die Bezirksversammlung Altona, die Firma Stetzler (Pforzheim). Unbezahlte / ehrenamtliche MitarbeiterInnen und ehemalige Mitarbeiter von Menck & Hambrock beteiligten sich an dem Projekt und tragen und trugen wesentlich zum Gelingen bei. Besonders sei hier der Ingenieur Horst Storjohan erwähnt ohne den das Projekt sicher nicht so erfolgreich hätten realisiert werden können. Der Bagger ist voll funktionstüchtig und kann vorgeführt werden (wir weisen unter der Rubrik Aktuelles rechtzeitig darauf hin).

Kooperationsarbeit mit der Gewerbeschule Gsechs

Das Stadtteilarchiv Ottensen hat für sein "Menckmal" an der Nöltingstraße/ Ecke Am Born, einen wichtigen Kooperationspartner gefunden. Die Gewerbeschule (Gsechs) im Schuljahr 2008/2009 den Bagger (M 152) der Maschinenfabrik Menck & Hambrock, als praktisches Projekt für einige Berufsschulklassen, aus dem Fachbereich Maler und Lackierer übernommen. Die Kooperationsarbeit mit der Gewerbeschule Gsechs ist jetzt abgeschlossen. Das Stadtteilarchiv Ottensen freut sich außerordentlich über die hervorragende Zusammenarbeit, diese war zwar weitestgehend kostenlos, es entstanden aber Materialkosten. Die Wartung und das Vorführen des funktionsfähigen Baggers sind ebenfalls mit Kosten erbunden. Wir möchten die Neugestaltung des Baggers daher auch zum Anlass nehmen für das "Menckmal" um Spenden zu werben (auf Wunsch gegen Spendenbescheinigung).

Stadtteilarchiv Ottensen e.V.
Stichwort: Menckmal
Haspa Kto.Nr. 1257121226
Blz 20050550

Platz der Republik

Informationstafel am Stuhlmannbrunnen

Anläßlich der Restaurierung und Neuaufstellung des Stuhlmannbrunnens entstand eine Informationstafel in der Parkanlage neben dem Brunnen, die Texte und Bilder dafür lieferte das Stadtteilarchiv Ottensen. Außerdem erschien im Jahr 2000 die Publikation: Der Stuhlmannbrunnen - Sinnbild und Wahrzeichen im Herzen Altonas Hrg. Stadtteilarchiv Ottensen und Stiftung Denkmalpflege Hamburg, Dölling und Galitz Verlag. Eine kleine Restauflage ist noch im Stadtteilarchiv erhältlich, das Buch ist auch in der Bibliothek einsehbar.